Nossa Senhora da Piedade (Kapellen) 1Caniçal, Câmara de Lobos, Calheta und Ponta do Sol
Nossa Senhora da Piedade (Kapellen)
Originaltitel: Nossa Senhora da Piedade (Capelas de)
Überblick über die Kapellen der Pietà auf Madeira: von der Einsiedelei auf den Klippen bei Caniçal bis zu Privatkapellen, die Priester und Majoratsherren in Câmara de Lobos, Calheta, Ponta do Sol, Funchal, Monte, São Vicente, Jardim do Mar und Porto da Cruz gründeten.
1Caniçal, Câmara de Lobos, Calheta und Ponta do Sol
Eine Kapelle dieses Patroziniums steht in der Gemeinde (freguesia) Caniçal (‚Röhricht‘) hoch oben auf einer steilen Felswand über dem Meer. Wer die Ponta de São Lourenço (‚Sankt-Laurentius-Spitze‘) umschifft, erblickt sogleich die kleine Kapelle, die weiß auf dem Gipfel des schroffen Berges leuchtet. Früher gehörte zu ihr ein Haus, das die Gläubigen aufnahm, die dorthin wallfahrteten. Wir haben irgendwo gelesen, der Überlieferung nach sei der Bau dieser Kapelle die Frucht eines Gelübdes von Seeleuten: Als sie ihr Schiff an den Klippen der Küste zerschellen sahen, hätten sie gelobt, auf dem Kamm des Berges eine kleine, der Heiligsten Jungfrau geweihte Kapelle zu errichten. Andere schreiben ihre Gründung Garcia Moniz zu, dem ersten Administrator des Majorats (morgadio) von Caniçal, oder einem seiner Nachfolger. Seit vielen Jahren gehörte sie zum Majoratshaus (casa vinculada) von São Gil, dessen Stammsitz in der Calçada (‚gepflasterter Weg‘) in der Gemeinde Santa Cruz lag.
Alljährlich zieht eine eigentümliche religiöse Prozession zu dieser Kapelle, von der wir bereits im Artikel über die Gemeinde Caniçal berichtet haben.
Padre Manuel Gonçalves Henriques errichtete 1800 neben seinem Wohnhaus im Ortsteil (sítio) Caldeira (‚Kessel‘) in der Gemeinde Câmara de Lobos eine Nossa Senhora da Piedade geweihte Kapelle. Er stattete sie gemäß dem Kirchenrecht durch die öffentliche Urkunde vom 3. April desselben Jahres aus. Heute (1921) ist sie Eigentum von Padre António Rodrigues Diniz Henriques.
Eine weitere Nossa Senhora da Piedade geweihte Kapelle stand im Ortsteil Vargem de Baixo (‚untere Aue‘) in der Gemeinde Calheta. Sie wurde 1657 von Kapitän António Moniz de Meneses und seiner Frau Dona Catarina de Meneses erbaut. Im Bereich des Majorats Vale da Bica, auf der Lombada dos Esmeraldos (siehe dort) in der Gemeinde Ponta do Sol, an der Stelle, die man Jangão nennt, wurde in einem Jahr, das wir nicht genau angeben können, eine kleine Kapelle mit demselben Patrozinium errichtet. 1777 erweiterte und verbesserte der Administrator jenes Fideikommisses (vínculo), Francisco de Ornelas e Vasconcelos, die Kapelle; am 3. August jenes Jahres wurde die Erlaubnis erteilt, sie neu zu weihen. Am 12. Oktober 1879 segnete der Erzbischof von Goa, Dom Aires de Ornelas e Vasconcelos, dieselbe Kapelle erneut und las darin die Messe, nachdem sein Bruder, der Pair des Königreichs (Mitglied der Ersten Kammer) Agostinho de Ornelas e Vasconcelos, 15. Administrator des genannten Majorats Vale da Bica, sie hatte instand setzen lassen.
2Funchal, Monte und weitere Gemeinden
Der kleine Platz, den die Rua da Carreira (‚Rennbahnstraße‘; heute Rua Dr. Vieira) und die Rua das Pretas (‚Straße der schwarzen Frauen‘; heute Rua Câmara Pestana) bilden, ist noch heute unter dem Namen Largo da Igrejinha (‚Platz des Kirchleins‘) bekannt. Die Bezeichnung rührt daher, dass dort eine Kapelle oder kleine Kirche stand, die Nossa Senhora da Piedade geweiht war. Domingos Rodrigues Garcês hatte sie 1613 errichten lassen; der Stadtrat ließ sie 1836 abreißen.
In einer der Anmerkungen zu den Saudades da Terra wird die Kapelle Nossa Senhora da Piedade erwähnt, die in der Gemeinde São Gonçalo (‚heiliger Gonçalo‘) bestand und 1722 von João Rodrigues Oliva erbaut wurde. In der Gemeinde Monte (‚Berg‘) gründete Dona Escolástica Lomelino de Vasconcelos, die Witwe von João de Freitas da Silva, im Jahr 1728 eine Kapelle mit demselben Patrozinium. Die zugehörige Stiftungsurkunde und das Besichtigungsprotokoll tragen das Datum vom 6. bzw. 25. Juni jenes Jahres.
Francisco Álvaro Homem errichtete um 1641 in der Gemeinde Estreito da Calheta (‚Enge von Calheta‘) eine Nossa Senhora da Piedade geweihte Kapelle, die jedoch schon lange nicht mehr besteht.
Auf der Quinta das Cruzes (‚Landgut der Kreuze‘), mit einem Eingang zum gleichnamigen Platz, befindet sich die Kapelle Nossa Senhora da Piedade. Gegründet wurde sie von Francisco Esmeraldo Henriques, dem Eigentümer dieser Quinta. Im Portal ist die Jahreszahl 1692 eingemeißelt, die zugehörige Stiftungsurkunde stammt jedoch vom 25. Mai 1695, und am 14. Juni dieses Jahres wurde die Kapelle besichtigt, damit dort Gottesdienste gefeiert werden konnten. In ihr befindet sich heute (1921) eine Gruft, die angeblich die sterblichen Überreste von Urbano Lomelino (siehe Lomelino) birgt, dem Gründer des Klosters Nossa Senhora da Piedade (siehe dort) in der Kleinstadt (vila) Santa Cruz (‚Heiliges Kreuz‘).
Im Ortsteil (sítio) Paço (‚Palast‘) der Gemeinde São Vicente ließ Padre Manuel de Andrade im Jahr 1784 eine Nossa Senhora da Piedade geweihte Kapelle errichten; die Stiftungsurkunde datiert vom 16. Dezember desselben Jahres. Auch in der Gemeinde Jardim do Mar (‚Garten am Meer‘) gibt es eine Kapelle mit demselben Patrozinium. Sie wurde 1736 von dem Majoratsherrn João de Couto Cardoso neben seinem Wohnhaus gegründet. Einer seiner Nachfolger, Francisco João de Vasconcelos Couto Cardoso, ließ sie 1825 wegen ihres fortgeschrittenen Verfalls neu errichten, vergrößerte sie und verlegte sie in die Nähe der alten Kapelle. Sie hat als Pfarrkirche gedient. Ihr jetziger Eigentümer (1921) ist Francisco João de Vasconcelos, ein direkter Nachfahre ihres Gründers und Erneuerers.
In der Gemeinde Porto da Cruz (‚Hafen des Kreuzes‘) bestand eine Kapelle mit demselben Patrozinium, die zum Majorat (morgadio) gehörte, das António Teixeira gestiftet hatte, bekannt unter dem Beinamen „Rei Pequeno“ (‚kleiner König‘) (siehe Teixeira). Sie zählte zu den ältesten Kapellen des Kapitanats Machico und war schon im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts ziemlich verfallen. Manuel de Carvalho Valdavesso, einer der Nachfolger in der Verwaltung dieser Kapelle, ließ sie 1734 wiederaufbauen; die Erlaubnis zu ihrer Weihe wurde am 8. September desselben Jahres erteilt. 1814, als Tristão Teixeira de Vasconcelos Saavedra ihr Verwalter war, wurde sie wegen ihres baufälligen Zustands geschlossen. Ihre liturgischen Geräte kamen in die Pfarrkirche, wo noch heute das alte Retabel zu sehen ist, das auf dem Altar der Kapelle stand.
In diesem Artikel
Zeit
Erwähnte Jahre · 15-
Domingos Rodrigues Garcez gründete die Kapelle der Pietà in Funchal am Largo da Igrejinha.
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In Estreito da Calheta wurde eine Kapelle der Pietà errichtet.
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Die Kapelle Piedade in Vargem de Baixo, Calheta, wurde errichtet.
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Die Kapelle der Pietà auf der Quinta das Cruzes wurde erbaut, mit Einkünften ausgestattet und für den Gottesdienst begutachtet.
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Die Kapelle von São Gonçalo wurde erbaut.
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Die Kapelle der Pietà in Monte wurde gegründet und mit Einkünften ausgestattet.
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Für die wiederaufgebaute Kapelle der Pietà in Porto da Cruz wurde die Erlaubnis zur Segnung erteilt.
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Die Kapelle der Pietà in Jardim do Mar wurde gegründet.
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Francisco de Ornelas de Vasconcelos ließ die Kapelle Nossa Senhora da Piedade in Jangão, Ponta do Sol, restaurieren und erweitern. Die Genehmigung zu ihrer erneuten Segnung wurde am 3. August 1777 erteilt.
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Die Kapelle von Paço in São Vicente wurde errichtet.
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Padre Manuel Gonçalves Henriques erbaute die Kapelle der Pietà in Caldeira und stattete sie mit Einkünften aus.
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Die verfallene Kapelle der Pietà in Porto da Cruz wurde geschlossen.
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Francisco João de Vasconcelos de Couto Cardoso ließ die Kapelle der Pietà in Jardim do Mar wiederaufbauen und vergrößern.
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Der Stadtrat von Funchal ließ die Kapelle Nossa Senhora da Piedade am Largo da Igrejinha abreißen.
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Agostinho de Ornelas de Vasconcelos ließ die Kapelle Nossa Senhora da Piedade in Jangão, Ponta do Sol, restaurieren. Der Erzbischof von Goa segnete sie am 12. Oktober 1879 erneut.
Ort
Erwähnte Orte · 19- Nossa Senhora da Piedade · Gegenstand
Porto Santo
Nossa Senhora da Piedade ist die einzige Gemeinde auf der Insel Porto Santo. Ein eigener Eintrag behandelt die Kapellen auf Madeira, die Unserer Lieben Frau von der Pietà geweiht sind: von der Kapelle auf der Steilküste bei Caniçal bis zu Privatkapellen in mehreren Gemeinden.
- Calçada
Santa Cruz. Sitz des Majoratshauses von São Gil, zu dem die Kapelle von Caniçal gehörte.
Calçada ist ein Ortsteil in der Gemeinde und im Kreis Santa Cruz auf Madeira. Das Elucidário nennt ihn als Standort des Herrenhauses und Stammsitzes des Majorats São Gil, zu dem die Kapelle Nossa Senhora da Piedade in Caniçal gehörte.
- Caldeira
Câmara de Lobos. Standort der 1800 errichteten Kapelle.
Caldeira ist ein Ortsteil in der Gemeinde Câmara de Lobos, benannt nach dem Siedler João Caldeira. Dort stand eine 1800 erbaute Kapelle Nossa Senhora da Piedade.
- Caniçal
Machico. Gemeinde, in der die Kapelle auf der Steilküste liegt.
Abgelegene Fischergemeinde an der Ostspitze Madeiras, am Ansatz der Ponta de São Lourenço. Sie ging aus einem Majorat der Familie Moniz und dem Jagdrevier von João Teixeira hervor und wurde um 1561 zur Gemeinde. Dort wird ein Fest zu Ehren von Nossa Senhora da Piedade mit einer Bootsprozession gefeiert; außerdem steht dort eine Festung, die nach einem Piratenüberfall errichtet wurde.
- Estreito da Calheta
Calheta. Gemeinde, in der eine 1641 errichtete, heute verschwundene Kapelle stand.
Estreito da Calheta ist eine Gemeinde im Kreis Calheta im Westen Madeiras. Sie wird von der Ribeira de São Bartolomeu und der Ribeira Funda begrenzt. Ihre Pfarrkirche Nossa Senhora da Graça wurde von der Familie França gegründet. Der Artikel behandelt die frühen Grundbesitzer, Kapellen, Ortsteile und Schulen sowie die Bewässerung durch die Levada Nova do Rabaçal; Prazeres wurde 1733 von der Gemeinde abgetrennt.
- Jangão
Ponta do Sol. Standort der 1777 und 1879 restaurierten Kapelle.
Jangão ist einer der wichtigsten bewohnten Ortsteile der Gemeinde Ponta do Sol auf Madeira und der einstige Sitz des 1522 von João Esmeraldo gegründeten Majorats Vale da Bica. Dort steht die Kapelle Nossa Senhora da Piedade, die 1777 und 1879 restauriert wurde. Der Text wirft die Frage auf, ob sie die in einer Prozessionsordnung von 1607 genannte Kapelle ist.
- Jardim do Mar
Calheta. Gemeinde, deren Kapelle als Pfarrkirche diente.
Jardim do Mar ist eine kleine Gemeinde auf einer Fajã an Madeiras Südwestküste im Kreis Calheta. Ursprünglich gehörte sie zur Gemeinde Paul do Mar; aus einer Kuratie des 18. Jahrhunderts wurde 1848 eine eigenständige Gemeinde. Ihre Einwohner errichteten 1906–1907 eine Kirche im gotischen Stil. Dort wird Malvasier angebaut, und Taucher fangen in den Gewässern von Jardim do Mar Bärenkrebse mit bloßen Händen.
- Largo da Igrejinha
Funchal. Platz, der nach der abgerissenen Kapelle benannt ist.
Ein kleiner Platz in Funchal an der Stelle einer abgerissenen Kapelle der Pietà, nach der er benannt ist. Er bildete eines der Enden der ehemaligen Rua dos Pintos.
- Lombada dos Esmeraldos
Ponta do Sol. Gebiet des Majorats Vale da Bica, in dem die Kapelle von Jangão liegt.
Großes Zuckerrohrgut in der Gemeinde Ponta do Sol, auch Lombada da Ponta do Sol genannt. João Esmeraldo erwarb es von Luís Gonçalves da Câmara – verschiedenen Artikeln zufolge 1473 oder 1498 –, und später wurde es nach seiner Familie benannt. Esmeraldo gründete dort 1512 ein Majorat. Nach Rechtsstreitigkeiten um die Teilung wurde das Gut später in die beiden Majorate Santo Espírito und Vale da Bica aufgeteilt. Dort befinden sich die Espírito-Santo-Kapelle, eine verfallene Santo-Amaro-Kapelle und ein verfallenes Herrenhaus. 1835 wurde das Gut vom Kreis Funchal dem Kreis Ponta do Sol zugeordnet.
- Monte
Funchal. Gemeinde, in der die Kapelle von 1728 liegt.
Die Gemeinde Nossa Senhora do Monte liegt oberhalb von Funchal auf etwa 600 m Höhe. Dort setzt der Blattaustrieb später ein als in Funchal. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Jardim Botânico, Igreja und Marmeleiros sowie die Quinta de Santana. Das Elucidário erwähnt ihre zahlreichen Pflanzen, darunter Akazien und Sonchus fruticosus.
- Ponta de São Lourenço
Machico. Landspitze, von der aus die Kapelle sichtbar ist.
Die Ponta de São Lourenço ist die lange, schmale Landspitze im Osten Madeiras in der Gemeinde Caniçal. Sie soll nach der Karavelle São Lourenço benannt sein; auf einer ihrer Felsinseln steht ein Leuchtturm. Das Elucidário beschreibt ihre Geologie, ihre jahreszeitlich wechselnde Vegetation, die Felsinseln, fossile Kalkgebilde bei Piedade, Landschnecken und ihre Nutzung als Weideland. Der Dampfer Forerunner sank dort 1884; zwischen der Landspitze und den Desertas liegt eine unterseeische Bank.
Personen
Erwähnte Personen · 21-
Mitglied der Pairskammer und 15. Verwalter des Majorats Vale da Bica; er ließ die Kapelle von Jangão instand setzen.
- Aires de Ornelas1866–1930
Erzbischof von Goa, der die Kapelle von Jangão am 12. Oktober 1879 erneut segnete.
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Hauptmann, der 1657 gemeinsam mit seiner Frau die Kapelle von Vargem de Baixo in Calheta errichtete.
- António Rodrigues Denis Henriques1833–1922
Priester, dem die Kapelle von Caldeira 1921 gehörte.
- António Teixeira1795–1876
Unter dem Beinamen Rei Pequeno bekannt; Gründer des Majorats, zu dem die Kapelle von Porto da Cruz gehörte.
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Gründete 1657 gemeinsam mit ihrem Mann die Kapelle von Vargem de Baixo.
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Gründete 1613 die Kapelle in Funchal, nach der der Largo da Igrejinha benannt wurde.
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Witwe, die 1728 die Kapelle in Monte gründete.
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Errichtete um 1641 in Estreito da Calheta eine heute verschwundene Kapelle.
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Verwalter des Majorats Vale da Bica, der die Kapelle von Jangão 1777 vergrößerte.
+ 11 weitere
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Besitzer der Quinta das Cruzes, der dort in den 1690er-Jahren eine Kapelle gründete.
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Besitzer der Kapelle von Jardim do Mar im Jahr 1921 und direkter Erbe ihres Gründers.
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Majoratsherr, der 1736 die Kapelle in Jardim do Mar gründete.
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Erster Verwalter des Majorats von Caniçal; nach der Überlieferung gründete er die dortige Kapelle.
- João de Freitas da Silva1842–1922
Verstorbener Ehemann der Gründerin der Kapelle in Monte.
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Erbauer der Kapelle von São Gonçalo im Jahr 1722.
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Verwalter, der die Kapelle von Porto da Cruz 1734 wiederaufbaute.
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Priester, der 1800 die Kapelle in Caldeira, Câmara de Lobos, errichtete.
- Manuel Joaquim Gonçalves de Andrade1767–1847
Priester, der 1784 die Kapelle in Paço, São Vicente, errichtete.
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Verwalter, als die baufällige Kapelle von Porto da Cruz 1814 geschlossen wurde.
- Urbano Lomelino† 1518
Gründer des Klosters von Santa Cruz, dessen sterbliche Überreste der Überlieferung nach in der Kapelle der Quinta das Cruzes liegen.