Ruivo (Gipfel) 1Lage und Aufstieg
Ruivo (Gipfel)
Originaltitel: Ruivo (Pico)
Der Pico Ruivo ist der höchste Gipfel Madeiras und liegt am Südrand der Gemeinde Santana. Der Eintrag beschreibt die Wege zum Gipfel, historische Höhenmessungen (1.861 m laut der geodätischen Vermessung von 1914), das Panorama, die Vegetation und Geologie sowie die 1939 dort errichtete Schutzhütte.
1Lage und Aufstieg
Dieser Gipfel ist sehr bekannt und wird in unzähligen in- und ausländischen Werken erwähnt, denn er ist der höchste Madeiras, und von ihm aus bietet sich das weiteste Panorama der ganzen Insel. Seine Spitze, der höchste Punkt, liegt am äußersten Südrand der Gemeinde (freguesia) Santana (‚heilige Anna‘); einige seiner Ausläufer erstrecken sich jedoch auf Gelände innerhalb der Grenzen der Gemeinden Faial (‚Gagelbaumhain‘) und São Jorge (‚heiliger Georg‘).
Um diese Anhöhe zu erreichen, muss man die Wege nehmen, die von den Gemeinden Santana oder Curral das Freiras (‚Pferch der Nonnen‘) dorthin führen; vorzuziehen ist der Weg von der letzteren der beiden Gemeinden aus. Auf dem ersten Weg erreicht man die Spitze des Gipfels über den Cumeada Alta (‚hoher Bergkamm‘). Die ganze Strecke bietet die schönsten Ausblicke, und man kommt dabei nahe an der merkwürdigen Lavasäule vorbei, die unter dem Namen Homem em Pé (‚stehender Mann‘) bekannt ist (siehe dort). Auf dem zweiten Weg steigt man die Straße des Lombo Grande (‚großer Rücken‘) hinauf und trifft in einer gewissen Höhe auf einen Fußpfad, der zum Gipfel des hohen Berges führt. Man gelangt auch dorthin, wenn man von Curral das Freiras aus den Lombo do Furão (‚Frettchenrücken‘) genannten Steig erklimmt. Dieser Aufstieg ist jedoch nicht nur äußerst mühsam, sondern wegen der Schluchten und Abgründe zu beiden Seiten des Steigs auch voller Gefahren.
Von der Höhe dieser Erhebung aus lässt sich das orografische System Madeiras mit verhältnismäßiger Genauigkeit überblicken. Deutlich erkennt man einen beträchtlichen Teil der höchsten Berge und die großen Schluchten, die sie umgeben und fast immer von steilen Klüften und den höchsten, schroffsten Hängen gesäumt sind. Von dort oben hebt sich die Gebirgskette endloser Berge ab, die Madeira der Länge nach vom äußersten Westen bis zum äußersten Osten durchzieht und die beiden klar ausgeprägten Abdachungen bildet, aus denen die Nord- und die Südküste der Insel bestehen.
Trotz des beschwerlichen Aufstiegs haben viele berühmte Persönlichkeiten diesen bezaubernden Ort besucht: die einen hingerissen von den unbeschreiblichen Horizonten, die sich von hier aus eröffnen, die anderen angezogen von dem besonderen Interesse, das er den Freunden der Naturwissenschaften bietet.
2Höhenmessungen
Die folgende Aufstellung verzeichnet die Ergebnisse, zu denen die verschiedenen Beobachter gelangten, die die Höhe des Pico Ruivo zu messen versucht haben.
Meter
| Jahr | Beobachter | Höhe (Meter) |
|---|---|---|
| 1811 | Gourlay | 2515 |
| Smith, Irish Trans, 8.° | 1573 | |
| 1821 | Clavering und Sabine, Journ. of Science, Nr. 29 | 1657 |
| 1823 | Bowdich (Barometer) | 1855 |
| 1823 | Bowdich (Trigonometrie) | 1921 |
| 1823 | Freunde von Bowdich | 1864 |
| 1826 | Dr. Heineken, Phil. Mag., 1837 | 1850 |
| 1838 | Offiziere der Amerikanischen Forschungsexpedition unter Kapitän Wilkes | 1901 |
| 1839 | Offiziere der britischen Schiffe Erebus und Terror | 1858 |
| 1839 | Offiziere der britischen Schiffe Erebus und Terror | 1860 |
| 1844 | Kapitän Vidal | 1845 |
| 1844 | Ingenieur António P. de Azevedo | 1843 |
| 1859 | Dr. Hochtetter | 1876 |
| 1861 | J. Gray Smith | 1849 |
| 1903 | Oberst Eduardo Agostinho Pereira | 1950 |
| 1914 | Geodätische Kommission unter Vorsitz von Oberst Alfredo Durão | 1861 |
Die Offiziere der Schiffe Erebus und Terror bedienten sich zur Messung des Gipfels der Formeln von Gay-Lussac und von Rudberg; nach dem ersten Verfahren erhielten sie eine Höhe von 1858 Metern, nach dem zweiten von 1860 Metern. Eine der Berechnungen von Bowdich beruht auf einer trigonometrischen Messung. Alle übrigen Ergebnisse wurden mit dem Barometer gewonnen, wobei der verstorbene Oberst Eduardo Agostinho Pereira für seine Messung des Gipfels ein Barometer-Altimeter verwendete. Als eine der genauesten gilt die Berechnung von Oberst Alfredo Durão, da sie unter besonders günstigen Bedingungen für ein zufriedenstellendes Ergebnis durchgeführt wurde; sie gibt dieser Bergerhebung eine Höhe von 1861 Metern. Diese Berechnung erfolgte im Jahr 1914.
3Panorama, Natur und Schutzhütte
Großartig sind die Ausblicke, die man vom Gipfel aus genießt, gleich in welche Richtung wir den Blick wenden.
Der Pico do Areeiro (‚Sandgrubengipfel‘) mit seinen rötlichen Steilhängen, der breite Pico das Torres (‚Türmegipfel‘), umgeben von mehreren Nebengipfeln, deren höchster der Pico do Gato (‚Katzengipfel‘) ist, sowie der Pico do Canário (‚Kanariengipfel‘), der Pico do Cidrão (‚Zitronatgipfel‘), der Pico Grande (‚großer Gipfel‘) und der Pico de Santo António (‚Gipfel des heiligen Antonius‘) ragen in geringer Entfernung auf, doch trennen uns mehr oder weniger tiefe Schluchten von ihnen. Weiter in der Ferne erkennt man im Westen die Hochebene des Paul da Serra (‚Bergsumpf‘), die völlig ohne Vegetation ist, und im Osten die lange, gewundene Ponta de São Lourenço (‚Sankt-Laurentius-Spitze‘). Die Gemeinde (freguesia) Santana, das grüne Bergland von São Jorge und Boaventura (‚gutes Glück‘), ein Teil des Caminho do Poiso (‚Rastplatzweg‘), Porto Santo (‚Heiliger Hafen‘) und die drei Desertas (‚verlassene Inseln‘) sind vom Gipfel aus zu sehen. Sichtbar ist von dort auch das Meer rings um die Insel, außer in Richtung des Pico das Torres, der kaum niedriger ist als der Ruivo.
Das Schauspiel, das sich bei Sonnenaufgang vom Gipfel aus bietet, verdient Bewunderung, so fantastisch und überaus schön ist es. Von diesem Gipfel aus betrachtet, scheint das Tagesgestirn, wenn es am Horizont erscheint, auf seiner vergrößerten, herrlich goldfarbenen Scheibe zu zittern. Dieses Schauspiel ist zwar merkwürdig und beachtenswert, wird aber an Schönheit weit übertroffen von den prachtvollen Lichteffekten, die dieselbe Sonne im Aufsteigen auf den Morgennebeln und den kahlen Bergkuppen hervorruft.
Auf dem Gipfel wurden sieben Pflanzenarten gefunden, darunter eine kleine Heide mit rosafarbenen oder violetten Blüten (Erica cinerea). Die Urze molar reicht fast bis zum Gipfel, während die Urze durasia nicht über die halbe Höhe des Hangs hinausgeht. Im oberen Teil des Gipfels finden sich Reste einer Lavasäule, die mit zahlreichen Olivinkristallen besetzt sind, und der umliegende Boden besteht aus roten Schlacken, Lapilli und vulkanischen Bomben.
Wie wir in einem Bericht lesen, der in Nr. 355 des Correio da Madeira vom 21. Juni 1923 erschien, fiel bei der Aufteilung der Bergallmende (montados) der östliche Teil des Pico Ruivo an Faial, der nördliche an Santana und der westliche an São Jorge. Der höchste Punkt des Berges, so heißt es in demselben Bericht, gehört zu Santana.
An einem der Hänge des Pico Ruivo, nicht weit von seinem Gipfel entfernt, liegt eine Höhle oder Grotte, bekannt als Lapa da Cadela (‚Höhle der Hündin‘). Sie dient den Besuchern dieser Anhöhe als Zuflucht, wenn sie in jenen bisweilen unwirtlichen Gegenden von schlechtem Wetter überrascht werden.
Der Bau einer kleinen Schutzhütte in dieser Umgebung war dringend geboten, wurde jedoch erst im Jahr 1939 verwirklicht – zur größten Freude derer, die diesen malerischen Ort besuchen, und zum verdienten Lob derer, die diese schätzenswerte Verbesserung unternahmen.
Unzählig sind die Werke in Prosa und Vers, die die wunderbaren Schönheiten jener erhabenen Gegenden preisen, und unzählig sind auch die Berichte in der Landessprache und in fremden Sprachen über die verschiedenen Ausflüge, die dorthin unternommen wurden; viele davon verdienen es, gelesen und gebührend gewürdigt zu werden. Unter ihnen können wir den Bericht des berühmten englischen Naturforschers und Reisenden T. E. Bowdich in seinem interessanten Buch Excursions in Madeira and Porto Santo nennen, von dem es eine französische Übersetzung gibt, sowie jenen, der in den Ausgaben des einstigen Heraldo da Madeira vom 2., 6. und 7. Februar 1912 veröffentlicht wurde.
In diesem Artikel
Zeit
Erwähnte Jahre · 14-
Dr. William Gourlay veröffentlichte in London sein Werk Observations on Madeira, in dem er die Höhe des Pico Ruivo mit 2.515 m angab.
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Clavering und Sabine ermittelten für den Pico Ruivo eine Höhe von 1.657 m.
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Der Naturforscher Thomas Edward Bowdich erforschte Madeira, ordnete die Fossillagerstätten von Porto Santo dem Tertiär zu, vermaß den Pico Ruivo und wies auf das wirtschaftliche Potenzial des Paul da Serra hin.
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Renton und Heineken führten in Funchal meteorologische Beobachtungen durch; 1826 bestimmte Heineken die Höhe des Pico Ruivo mit 1.850 m.
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Die amerikanische Wilkes-Expedition besuchte Madeira; ihre Offiziere ermittelten für den Pico Ruivo eine Höhe von 1.901 m.
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Die Expedition von Sir James Clark Ross mit den Schiffen HMS Erebus und Terror besuchte Madeira; ihre Offiziere ermittelten für den Pico Ruivo Höhen von 1.858 und 1.860 m.
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Kapitän Vidal und der Ingenieur António Pedro de Azevedo maßen die Höhe des Pico Ruivo.
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Dr. Hochstetter ermittelte für den Pico Ruivo eine Höhe von 1.876 m.
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J. Gray Smith ermittelte für den Pico Ruivo eine Höhe von 1.849 m.
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Oberst Eduardo Agostinho Pereira ermittelte für den Pico Ruivo eine Höhe von 1.950 m.
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Der Heraldo da Madeira veröffentlichte einen Bericht über einen Ausflug zum Pico Ruivo.
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Die Direcção dos Trabalhos Geodésicos e Topográficos führte unter Oberst Alfredo Durão eine Triangulation Madeiras durch und bestimmte die Höhe des Pico Ruivo mit 1.861 m.
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Der Correio da Madeira veröffentlichte einen Brief über die Aufteilung des Pico Ruivo zwischen Faial, Santana und São Jorge.
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Nahe dem Gipfel des Pico Ruivo wurde eine Schutzhütte errichtet.
Ort
Erwähnte Orte · 23- Ruivo · Gegenstand
Santana
Der Pico Ruivo ist der höchste Gipfel Madeiras und liegt am Südrand der Gemeinde Santana; die geodätische Vermessung von 1914 ergab eine Höhe von 1.861 m. Das Elucidário beschreibt die Wege zum Gipfel, frühere Höhenmessungen, das Panorama, die Vegetation und Geologie sowie die 1939 dort errichtete Schutzhütte.
- Boaventura
São Vicente. Die grünen Berge von Boaventura sind vom Gipfel aus zu sehen.
Gemeinde an der Nordküste im Kreis São Vicente, eine der drei Gemeinden, die dessen Gerichtsbezirk und Kreis bilden. Ihre Berge sind Lebensraum des Pau branco; bei den Überschwemmungen von 1895 erlitt die Gemeinde Schäden. Ihrer Küste sind die Felsinseln von Boaventura vorgelagert, die auch ilhéu Porco und ilhéu Vermelho genannt werden.
- Caminho do Poiso
Santa Cruz. Ein Teil dieser Straße ist vom Gipfel aus zu sehen.
Ein Teil dieser Straße ist vom Gipfel aus sichtbar.
- Cumeada Alta
Santana. Kammweg, der beim Aufstieg begangen wird.
Bergrücken in Santana, in dessen Nähe die Felssäule Homem em Pé steht. Bei der Besteigung des Pico Ruivo führt der Weg über diesen Bergrücken.
- Curral das Freiras
Câmara de Lobos. Gemeinde, in der der bevorzugte Weg zum Gipfel beginnt.
Kleine Gemeinde im Inselinneren, gelegen in einem tiefen Tal, das für einen erloschenen Vulkankrater und Madeiras wichtigstes Eruptionszentrum gehalten wird. Das Landgut wurde für die Nonnen des Klosters St. Klara gekauft, die 1566 dorthin flohen und ihm ihren Namen gaben. 1790 wurde Curral das Freiras zur eigenständigen Gemeinde. Zuvor war das Gebiet Weideland und Zufluchtsort entflohener Sklaven und Straftäter; 1927 wurde es ein Julgado im Gerichtsbezirk von Funchal.
- Desertas
Santa Cruz. Die drei Inseln sind vom Gipfel aus zu sehen.
Eine Inselgruppe nahe Madeira, die bei den letzten Vulkanausbrüchen bereits von der Insel getrennt war und mit ihr endemische Arten teilt. Sie war das wichtigste Gebiet für die Orseille-Ernte; Thomas Vernon Wollaston fand dort 89 Käferarten. Wissenschaftliche Expeditionen untersuchten die Inseln, darunter 1914 die Wissenschaftler der Endurance.
- Faial
Santana. Gemeinde, zu der der östliche Teil des Gipfels gehört.
Faial ist eine 1550 gegründete Gemeinde an der Nordküste im Kreis Santana. Ihre Bergquellen speisen die Levada da Serra. Zur Gemeinde gehören Chícharos und die Kapelle in Diferença; sie umfasst den östlichen Teil des Pico Ruivo und ist für ihre Käseherstellung und ihren Säulenbasalt bekannt.
- Homem em Pé
Santana. Lavasäule, an der der Weg zum Gipfel vorbeiführt.
Homem em Pé ist eine isolierte, etwa 12 Meter hohe Säule aus Basaltblöcken unweit von Cumeada Alta in der Gemeinde Santana. Sie ist ein bekannter Aussichtspunkt, an dem man auf dem Weg zum Gipfel des Pico Ruivo vorbeikommt und der von den Balcões bei Ribeiro Frio aus zu sehen ist.
- Lapa da Cadela
Santana. Höhle nahe dem Gipfel, die bei schlechtem Wetter als Schutz dient.
Lapa da Cadela ist eine flache Höhle nahe dem Gipfel des Pico Ruivo. Bergsteiger nutzen sie als Nachtlager und als Schutz bei schlechtem Wetter. Die Tourismusdelegation errichtete 1940 ein Rasthaus in ihrer Nähe.
- Lombo do Furão
Câmara de Lobos. Steile, gefährliche Abkürzung zum Gipfel.
Lombo do Furão ist eine Route über einen Bergrücken im zentralen Gebirge Madeiras. Sie bietet eine steile und gefährliche Abkürzung zum Gipfel des Pico Ruivo und wird auch auf dem Weg zum Pico das Torres genutzt.
- Lombo Grande
Santana. Straße, auf der einer der Wege zum Gipfel bergauf führt.
Die Straße von Lombo Grande verläuft über den gleichnamigen Bergrücken, der sich von Curral das Freiras bis zur Serra das Torrinhas erstreckt. Sie führt nach Boaventura; eine Abzweigung bietet einen Aufstiegsweg zum Pico Ruivo.
- Paul da Serra
Ponta do Sol. Kahle Hochebene, die im Westen zu sehen ist.
Der Paul da Serra ist Madeiras einzige ausgedehnte Hochebene. Sie liegt auf etwa 1.500 m Höhe, erstreckt sich über vier Kreise, und die Temperaturen können dort bis zum Gefrierpunkt fallen. An ihren Rändern entspringen die Quellen von Rabaçal und Risco sowie die Ribeira da Tabua und die Ribeira da Janela; zudem speist die Hochebene die wichtigsten Levadas. Der Elucidário dokumentiert ihre Vegetation, landwirtschaftliche Versuche, Schutzhäuser, Zusammenkünfte zur Schafschur, die gemeinschaftliche Nutzung des Landes und ein unvollendetes Straßenprojekt.
Personen
Erwähnte Personen · 15-
Oberst und Vorsitzender der geodätischen Kommission, die 1914 für den Gipfel eine Höhe von 1.861 m ermittelte; dieser Wert gilt als der genaueste.
- António Pedro de Azevedo1814–1889
Ingenieur, der 1844 für den Gipfel eine Höhe von 1.843 m ermittelte.
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Ermittelte 1821 gemeinsam mit Sabine eine Höhe von 1.657 m für den Gipfel.
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Zu diesem Zeitpunkt bereits verstorbener Oberst, der 1903 mit einem barometrischen Höhenmesser eine Höhe von 1.950 m für den Gipfel ermittelte.
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Französischer Wissenschaftler, dessen barometrische Formel die Offiziere der Erebus und der Terror verwendeten, um eine Höhe von 1.858 m zu ermitteln.
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Ermittelte laut der Tabelle des Elucidário 1811 eine Höhe von 2.515 m für den Pico Ruivo.
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Ermittelte 1826 eine Höhe von 1.850 m für den Gipfel.
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Ermittelte 1859 eine Höhe von 1.876 m für den Gipfel.
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Ermittelte 1861 eine Höhe von 1.849 m für den Gipfel.
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Wissenschaftler, dessen Formel den Offizieren der Erebus und der Terror eine Gipfelhöhe von 1.860 m ergab.
+ 5 weitere
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Ermittelte 1821 gemeinsam mit Clavering eine Höhe von 1.657 m für den Gipfel.
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Beobachter, dessen Höhenmessung von 1.573 m in den Irish Transactions veröffentlicht wurde.
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Englischer Naturforscher und Reisender, der 1823 die Höhe des Gipfels ermittelte und in seinem Buch Excursions in Madeira and Porto Santo einen Aufstieg beschrieb.
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Ermittelte 1844 eine Höhe von 1.845 m für den Gipfel.
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Kommandeur der American Exploring Expedition, deren Offiziere 1838 eine Höhe von 1.901 m für den Gipfel ermittelten.