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Elucidário Madeirense Startseite
Artikel Nr. 2508 Schiffsunglück oder Schiffsgeschichte Bd. II · S. 803–809 11 Min. Lesezeit

Napoleon

Originaltitel: Napoleão

Bericht über Napoleons Fahrt vorbei an Madeira im August 1815 an Bord der HMS Northumberland auf dem Weg ins Exil auf St. Helena, einschließlich des Besuchs des britischen Konsuls Henry Veitch, sowie über den Aufenthalt der französischen Fregatten im Jahr 1840, die seine sterblichen Überreste zurückbrachten.

Napoleon

1Die Seereise und der Zwischenstopp in Funchal

Die Niederlage von Waterloo hatte Napoleon gezwungen, abzudanken und Frankreich zu verlassen. Trotz der Zweifel und des Zauderns, die ihn damals umtrieben, hatte er sich offenbar schließlich endgültig entschlossen, in die Vereinigten Staaten zu gehen. Am 16. Juli 1815 schiffte er sich in Rochefort ein: Freiwillig ging er an Bord der britischen Karacke Bellerophon und vertraute sich zuversichtlich und ergeben der vornehmen und großzügigen englischen Gastfreundschaft an. Als er am 24. Juli die Küste Englands erreichte, erkannte er enttäuscht, doch bereits zu spät, das traurige und grausame Schicksal, das ihn erwartete – Exil und Tod auf den rauen, einsamen Felsen von St. Helena.

Am 7. August wechselte Napoleon von der Bellerophon auf das Admiralsschiff Northumberland, das noch am selben Tag Kurs nach Süden nahm, begleitet von den Fregatten Havannah, Ceylon und Bucephalus sowie den Briggs Peruviana, Zephiro, Zenobia, Ferrol, Icarus und Redpole. Das Geschwader stand unter dem Befehl von George Cockburn und beförderte das englische 53. Infanterieregiment, das auf St. Helena die Garnison bilden sollte. Zum Gefolge des Kaisers gehörten General Bertrand mit Frau und Kindern, der Graf von Las Casas mit Familie, die Generäle Montholon und Gourgaud, ein Marinekapitän, zwei Adjutanten und einige Diener.

Am 22. August sichtete man den Madeira-Archipel. Als die Schiffe zwischen Porto Santo (‚Heiliger Hafen‘) und den Desertas (‚verlassene Inseln‘) hindurchfuhren, wies der Arzt der Northumberland den Grafen von Las Casas auf die Ähnlichkeit hin, die er zwischen der letzteren dieser Inseln und den nackten, kahlen Felsen von St. Helena zu erkennen meinte. Napoleon stand auf dem Achterdeck und betrachtete versunken die steilen Schluchten der Desertas, als der Graf zu ihm trat und ihm die Bemerkung des Schiffsarztes mitteilte. Möglicherweise war dem Kaiser derselbe Gedanke gekommen. Wahrscheinlich erinnerte ihn auch die üppige Vegetation Madeiras an den schroffen Gegensatz zwischen der unvergleichlichen Schönheit und dem milden Klima dieser Insel einerseits und der trostlosen Kargheit St. Helenas und den klimatischen Verhältnissen so unwirtlicher Gegenden andererseits. Napoleon sagte nichts zu Las Casas; er lächelte nur leicht und zuckte geringschätzig mit den Schultern.

In der Nacht zum 22. August erschien das Geschwader vor Funchal, ankerte aber offenbar erst am folgenden Tag. Alle Schiffe gingen in unserer Bucht vor Anker, mit Ausnahme des Admiralsschiffs Northumberland, das in nicht allzu großer Entfernung vom Hafen auf offener See kreuzte. Nach den strengen Anweisungen der englischen Admiralität durfte das Schiff, das den Kaiser beförderte, während seiner Fahrt keinen Hafen anlaufen und niemanden an Bord lassen, der nicht zur Besatzung gehörte.

Der 23. August brachte eine Hitze, wie sie die Bewohner dieser Insel noch nie erlebt hatten. Es war der bekannte Leste (heißer, trockener Ostwind aus Afrika), der diesmal von einem heftigen Sturm begleitet war. In seiner abergläubischen Einfalt schrieb das Volk die Wettererscheinung der Durchreise Napoleons zu. Der Attila, der an der Spitze seiner unbesiegbaren Heere Europa verwüstet hatte, hatte – obwohl gefangen und all seiner Macht und Größe beraubt – noch diesen heftigen Sturm entfesselt, der hier auf Madeira der Landwirtschaft so großen Schaden zufügte und zahlreiche Gebäude und Wohnhäuser beschädigte!

Das Meer war aufgewühlt, und die Verbindung mit den Schiffen des Geschwaders gestaltete sich schwierig. Ein Augenzeuge berichtet, der Wind sei stark und die Dünung sehr hoch gewesen, weshalb der Kaiser sich recht unwohl gefühlt habe. Dennoch gelang es, Lebensmittel und Erfrischungen an Bord zu nehmen; unter den gelieferten Vorräten befanden sich „unreife Orangen, schlechte Pfirsiche, geschmacklose Birnen und vorzügliche Trauben.“

Es heißt, der englische Konsul auf Madeira, Henrique Veitch, habe von Napoleons Durchreise vorab erfahren und sofort beschlossen, alles daranzusetzen, ihn zu sehen und zu sprechen. Trotz der hohen See und der Entfernung der Northumberland vom Land gelang es ihm, an Bord zu gehen und mit Admiral Sir George Cockburn zu sprechen. Mit ihm war er persönlich befreundet, und ihm legte er seinen großen Wunsch dar, den Sieger von Austerlitz und Marengo zu begrüßen. Der Admiral versuchte Veitch von jedem derartigen Versuch abzubringen, mit der Begründung, Napoleon sei äußerst reizbar und geradezu unzugänglich geworden, selbst gegenüber den Personen seines eigenen Gefolges.

Zum Glück für den englischen Konsul erschien in diesem Augenblick einer von Bonapartes Adjutanten. Veitch wurde ihm vorgestellt und sagte sogleich, er wünsche sehnlichst, Seiner Kaiserlichen Majestät seine ehrerbietigsten Grüße zu entbieten. Es war das erste Mal, dass an Bord der Northumberland der Kaiser mit „Majestät“ angeredet wurde, denn man durfte ihn nur schlicht General Bonaparte nennen. Offenbar war dies der Talisman, der den Bann brach und Veitch vor Napoleon führte. Dieser empfing den Vertreter Englands auf Madeira freundlich und antwortete auf dessen Angebot seiner Dienste, es wäre ihm sehr angenehm, einige Bücher und Früchte dieser schönen Insel zu erhalten. Henrique Veitch entsprach Napoleons Wünschen liebenswürdig und schickte ihm eine prächtige Gabe von Früchten, Süßigkeiten und alten Weinen. Der Kaiser ließ dem Konsul einige goldene Napoléons zur Bezahlung des Bootes zukommen, das die Erfrischungen an Bord gebracht hatte. Der Überlieferung nach legte Veitch diese Münzen in den Grundstein der anglikanischen Kirche (Igreja Anglicana) in der Rua da Bela Vista (‚Straße der schönen Aussicht‘), als man die Fundamente für den Bau dieses Gotteshauses aushob. Am Nachmittag des 24. August 1815 ging das ganze Geschwader unter Segel und nahm Kurs auf sein Ziel. Am 27. passierte es die Kanarischen Inseln, ohne einen Hafen anzulaufen, am 1. September die Höhe von Kap Verde, und am 15. Oktober ankerte es vor St. Helena. Napoleon wurde am 15. August 1769 geboren und starb am 5. Mai 1821 auf der Insel seiner Verbannung.

2Glovers Tagebuch

Überaus aufschlussreich ist, was sich im „Tagebuch“ von J. R. Glover findet, dem Sekretär von Admiral Georges Cockburn, dem Kommandanten der Karacke Northumberland, die Napoleon ins Exil brachte. Das Buch wurde 1931 in Oxford von Oberst H. A. Newel herausgegeben. Der angesehene madeirische Schriftsteller Padre J. Vieira Caetano hat daraus einige Seiten in gekürzter Form übernommen; die wichtigsten Passagen, die unser Thema betreffen, geben wir im Folgenden wieder.

„23. AUGUST. – Der Wind drehte auf Ost und wurde sehr heiß und unangenehm. Um zwei Uhr kam die Insel Porto Santo in Sicht, kurz darauf Madeira. Bonaparte ging an diesem Tag vor dem Abendessen nicht spazieren.

Bei Tisch wirkte er nachdenklich und übel gelaunt. Er stellte dem Admiral einige Fragen über Madeira: wie groß die Insel sei, wann sie entdeckt worden sei und von wem. Gleich nach dem Essen ging er zum Heck und betrachtete die Insel, ganz besonders, als wir an ihrer Küste entlangsegelten, bis wir bei schon einbrechender Dunkelheit die Bucht von Funchal erreichten. Nachdem er ein wenig mit Madame Montholon gespielt hatte, zog er sich sichtlich niedergeschlagen in seine ‚Kabine‘ zurück. Diese Worte sind fast wörtlich aus dem Tagebuch übersetzt.

Sie zeigen uns den Sieger von Marengo und Austerlitz schwermütig und niedergeschlagen. Das ist nicht verwunderlich bei einem Mann, der sich auf dem Gipfel des Ruhms gesehen hatte und nun ins Exil segelte – vom Glanz von Paris und Versailles in die Einsamkeit des fernen Eilands St. Helena. Angesichts der madeirischen Küste lernt Bonaparte (der Bordsekretär gibt ihm keine andere Anrede) nach und nach die Geschichte und Geografie Madeiras kennen, von denen er nichts wusste, wie die Fragen zeigen, die er dem Admiral Seiner Britannischen Majestät stellte.

24. AUGUST – „Wir lagen in der Bucht von Funchal, weit entfernt von der Anlegestelle. Die Mannschaft ging an Land, um Wasser und Proviant zu holen, und auch ich besorgte etwas Obst und Wein.

Mr. Veitch, der Konsul Seiner Majestät, besuchte das Schiff, und Bonaparte stellte ihm viele Fragen über die Insel, ihre Erzeugnisse, ihre Höhe über dem Meeresspiegel, ihre Bevölkerung usw.

Mr. Veitch speiste an Bord. Nach dem Essen ging Bonaparte geraume Zeit mit ihm und dem Admiral auf und ab und unterhielt sich über allgemeine Themen; danach zog er sich zu Bett zurück, ohne noch an den Spieltisch zu gehen.“

An diesem zweiten Tag nimmt die Fregatte Proviant an Bord, und der englische Konsul Mr. Veitch kommt an Bord. Napoleon unterhält sich, erfährt weiter mehr über Madeira und geht zu Bett, ohne die übliche Spielpartie.

Ob er an diesem Tag den von der Überlieferung berichteten Besuch der jungen Frau aus Funchal empfing, der zu der schönen historischen Erzählung von Herrn Major Reis Gomes, Anel do Imperador („Der Ring des Kaisers“), Anlass gab, sagt der Sekretär im Bordtagebuch nicht; auch milderte der Besuch die Mutlosigkeit des Verbannten nicht.

25. AUGUST – „Der heftige und höchst unangenehme Schirokko, der eingesetzt hatte, als wir Madeira sichteten, hielt an. Der Aberglaube der Einwohner ging so weit, dass sie diesen verheerenden Wind Bonaparte zuschrieben, der im Hafen lag. Sie fürchteten sehr um ihre Ernte, die schon fast reif war und zur Hälfte verloren gehen würde.“

Der Sekretär Mr. Glover berichtet weiter, dass sie wegen der schweren See und des unangenehmen Wetters den ganzen Tag bis zum Abend brauchten, um sich mit Proviant zu versorgen. Es war bereits dunkel, als sie in Richtung Süden die Segel setzten.

Über Bonaparte fügt er hinzu: Die Hitze des Leste (heißer, trockener Ostwind aus Afrika), die unangenehme Art des Windes und das sehr beträchtliche Schlingern der Karacke setzten dem General sichtlich zu. Beim Essen aß er sehr wenig und war mutlos.

An diesem Abend spielte er nur etwa eine halbe Stunde Siebzehn und Vier und zog sich dann zu Bett zurück.“ An diesem Tag verließ das Schiff Madeira, das Napoleon zum ersten und letzten Mal gesehen hatte. Im Bordtagebuch werden die Goldmünzen nicht erwähnt, die der Kaiser auf Madeira als Bezahlung für Obst und einige Bücher, um die er gebeten hatte, zurückließ.

Der Verfasser von The English Church in Madeira erwähnt sie jedoch und berichtet, dass Konsul Veitch sie bei der Grundsteinlegung der anglikanischen Kirche in deren Fundament legte. Er sah dies durch einen Brief bestätigt, den Mrs. Minet aus der Familie Cossart am 5. Januar 1860 an ihre Schwester Mrs. Leacock schrieb.

Darin schreibt sie, sie habe als kleines Mädchen gesehen, wie Konsul Mr. Veitch einige von Napoleon erhaltene Goldmünzen unter den Grundstein legte und anschließend das Siegel anbrachte.

An jenem Nachmittag des 25. August verließ der Kaiser der Franzosen den Hafen von Funchal, dessen überwältigendes Panorama er betrachtet hatte, und fuhr in die Abgeschiedenheit von St. Helena, wo er über die Nichtigkeit irdischer Größe nachsinnen und mit dem beredten Redner seines Vaterlandes ausrufen sollte: Gott allein ist groß!“

Für dieses Thema ist das Buch O Anel do Imperador des angesehenen Schriftstellers und Akademiemitglieds João dos Reis Gomes von großem Interesse.

3Die Rückführung der sterblichen Überreste, 1840

19 Jahre sind vergangen. Am 24. Juli 1840 gingen die Fregatten La Belle Poule und Favorite der französischen Kriegsmarine in unserem Hafen vor Anker. Sie brachten die Mission nach St. Helena, die die Regierung von Louis-Philippe beauftragt hatte, die sterblichen Überreste Kaiser Napoleons I. offiziell von jener Insel nach Toulon und von diesem Hafen in die Stadt Paris zu überführen. Leiter dieser Mission war der Prinz von Joinville (siehe dort). Ihr gehörten auch einige frühere Diener Napoleons an, darunter General Bertrand, der den Kaiser ins Exil begleitet und ihm in seinen letzten Augenblicken in der Abgeschiedenheit von St. Helena beigestanden hatte.

Der angesehene Madeirer Monteiro Teixeira (siehe dort), damals französischer Konsul in Funchal, gab für den Prinzen von Joinville und sein Gefolge einen glanzvollen Ball, an dem die vornehmsten Persönlichkeiten dieser Stadt teilnahmen. Auf diesem Fest sang eine liebenswürdige Dame aus Funchal sehr sauber und gefühlvoll ein General Bertrand gewidmetes Gedicht in französischer Sprache, das in ganz Europa großen Anklang gefunden hatte. Das rührte den berühmten Offizier zutiefst, und er konnte die heftige Bewegung, die ihn in diesem Augenblick ergriff, nicht verbergen. Er zog einen kostbaren Ring vom Finger, ein Geschenk Napoleons und das liebste Andenken, das er von seinem Kaiser bewahrte, und schenkte ihn unserer vornehmen Landsmännin, um ihr so für die herzliche und gewinnende Huldigung zu danken. Die Dame lehnte das freundliche Geschenk liebenswürdig ab, vor allem weil sie wusste, welchen Wert und welche Bedeutung es für das Herz von General Bertrand haben musste.

Zum Gefolge des Prinzen von Joinville gehörte auch Artur Bertrand, der Sohn von General Bertrand. Er war während des Exils auf St. Helena geboren worden und hatte vom Kaiser Napoleon selbst den ersten Unterricht erhalten. In höchst beredter und ausdrucksvoller Sprache beschrieb er die Feierlichkeiten der Exhumierung des kaiserlichen Leichnams und seiner Überführung an Bord der französischen Schiffe – eine Schilderung, die man nicht ohne ehrfürchtige und tiefe Bewegung lesen kann. Darin wird auch der Aufenthalt der Belle Poule und der Favorite im Hafen von Funchal erwähnt.

In diesem Artikel

Zeit

Erwähnte Jahre · 04
  1. Napoleon ging bei Rochefort an Bord der HMS Bellerophon und wurde später auf die Northumberland unter Sir George Cockburn überführt, die nach Süden segelte.

  2. Das Geschwader, das Napoleon an Bord der Northumberland ins Exil nach St. Helena brachte, traf vor Funchal ein. Dort besuchte ihn Konsul Henry Veitch; anschließend fuhr das Geschwader nach St. Helena weiter.

  3. Ein außergewöhnlich heißer Leste-Wind und ein Sturm beschädigten auf Madeira Ernten und Häuser; im Volksmund gab man Napoleon die Schuld.

  4. Das Geschwader mit Napoleon ankerte bei St. Helena.

  5. Die französischen Fregatten La Belle Poule und La Favorite, die die Mission des Prinzen von Joinville zur Überführung von Napoleons sterblichen Überresten aus St. Helena beförderten, hielten sich in Funchal auf.

  6. Mrs. Minet schrieb einen Brief, der die unter der anglikanischen Kirche niedergelegten Münzen bestätigte.

  7. J. R. Glovers Tagebuch über Napoleons Seereise wurde in Oxford veröffentlicht.

Ort

Erwähnte Orte · 10

Ausland

Karte: Arquipélago da Madeira (10)
  1. Anglikanische Kirche

    Funchal. Kirche, unter deren Grundstein die Münzen gelegt wurden.

  2. Desertas

    Santa Cruz. Ihre kahlen Klippen wurden mit St. Helena verglichen.

  3. Funchal

    Das Geschwader ankerte im August 1815 in der Bucht von Funchal.

  4. Kanarischen Inseln

    Spain. Das Geschwader fuhr am 27. August 1815 daran vorbei.

  5. Kap Verde

    Cape Verde. Das Geschwader fuhr am 1. September 1815 daran vorbei.

  6. Porto Santo

    Das Geschwader fuhr zwischen Porto Santo und den Desertas hindurch.

  7. Rochefort

    France. Französischer Hafen, in dem Napoleon die Bellerophon bestieg.

  8. Rua da Bela Vista

    Funchal. Straße, an der die anglikanische Kirche steht, unter der Napoleons Münzen der Überlieferung zufolge vergraben wurden.

  9. St. Helena

    United Kingdom. Insel, auf der Napoleon im Exil lebte und starb.

  10. Toulon

    France. Hafen, in den die sterblichen Überreste 1840 gebracht wurden.

Personen

Erwähnte Personen · 18
  1. Französischer Kaiser, der im August 1815 auf dem Weg ins Exil auf St. Helena an Madeira vorbeifuhr.

  2. Madeirischer Konsul Frankreichs in Funchal, der 1840 einen Ball für den Prince de Joinville gab.

  3. Sohn von General Bertrand, geboren auf St. Helena; er beschrieb die Exhumierung und den Aufenthalt der Fregatten in Funchal.

  4. Mitglied von Napoleons Gefolge, das die Bemerkung des Schiffsarztes über die Ähnlichkeit der Desertas mit St. Helena überlieferte.

  5. General in Napoleons Gefolge auf der Fahrt ins Exil.

  6. Oberst, der Glovers Tagebuch 1931 in Oxford veröffentlichte.

  7. Napoleons Begleiter im Exil, der 1840 über Funchal zurückkehrte und einer Dame Napoleons Ring schenkte.

  8. Britischer Konsul auf Madeira, der Napoleon an Bord der Northumberland besuchte und der Überlieferung zufolge seine Goldmünzen unter den Grundstein der anglikanischen Kirche legte.

  9. Cockburns Sekretär, dessen Tagebuch Napoleons Vorbeifahrt an Madeira beschreibt.

  10. Madeirischer Schriftsteller und Akademiker, Verfasser der historischen Erzählung „O Anel do Imperador“.

+ 8 weitere
  1. Madeirischer Priester und Schriftsteller, der Passagen aus Glovers Tagebuch zusammenfasste.

  2. Schwester von Mrs. Minet und Empfängerin ihres Briefes von 1860.

  3. Französischer König, dessen Regierung 1840 die Mission zur Überführung von Napoleons sterblichen Überresten entsandte.

  4. Ehefrau von General Montholon, mit der Napoleon vor Madeira Karten spielte.

  5. General in Napoleons Gefolge auf der Reise ins Exil.

  6. Mitglied der Familie Cossart, die sich in einem Brief von 1860 daran erinnerte, wie Veitch Napoleons Münzen unter den Grundstein der Kirche legte.

  7. Leiter der französischen Mission von 1840, die Napoleons sterbliche Überreste von St. Helena zurückbringen sollte und in Funchal Halt machte.

  8. Britischer Admiral, der das Geschwader auf Napoleons Fahrt nach St. Helena befehligte; ein Freund des Konsuls Veitch.

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