Papaya (Carica Papaya)
Originaltitel: Papaia (Carica Papaya)
Beschreibt die Papaya, einen auf Madeira angebauten Baum aus Südamerika, seine Frucht und die Eigenschaft seines Safts und seiner Blätter, Fleisch zart zu machen.
Verholzendes Passionsblumengewächs aus Südamerika mit meist unverzweigtem Stamm und sehr großen Blättern mit 7 bis 9 mehr oder weniger tief eingeschnittenen Abschnitten. Die Früchte sind teils sitzend, teils lang gestielt. Letztere finden sich an den Exemplaren mit männlichen Blüten, die auf Madeira stets oder fast stets eine gewisse Anzahl von Blüten mit Stempeln tragen. Die Frucht der Papaya wird roh oder gekocht gegessen, schmeckt jedoch wenig angenehm. Ritzt man den Stamm ein, liefert er einen Saft, der, mit Wasser vermischt, zähes Fleisch binnen weniger Minuten zart macht. Dieselbe Wirkung lässt sich erzielen, indem man das Fleisch in die Blätter des Baumes einwickelt.
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Ort
Erwähnte Orte · 02- Südamerika
South America. Ursprungsregion der Papaya.
Südamerika wird im Elucidário vor allem als Ursprungsregion von Pflanzen genannt, die auf Madeira angebaut werden. Dazu gehören Papaya, Bougainvillea, Süßkartoffel, Bidens pilosa und Verbena bonariensis.