José Correia de Sá
Gouverneur und Generalkapitän
Gouverneur und Generalkapitän von Madeira (1759–67), der auf Befehl Pombals die Jesuiten verhaften und ausweisen ließ und ihr Eigentum beschlagnahmte. Außerdem ließ er 1767 die Festung São Tiago wiederaufbauen und erweitern und stattete sie mit fünfzig aus London herbeigeschafften Kanonen aus. 1762 berichtete er von einer durch Überbevölkerung verursachten Auswanderung nach Lissabon.
1Erwähnt in
- São Tiago (Festung) — Gouverneur und Generalkapitän von Madeira, der für die 1767 wiederaufgebaute Festung 50 Geschütze aus London bestellte.
- Fronleichnamsprozession — Gouverneur und Generalkapitän, der sich 1762 mit den Christusrittern gegen den Protest des Stadtrats einen Platz hinter dem Baldachin erzwang.
- Bevölkerung — Gouverneur und Generalkapitän von Madeira, der 1762 über die durch Überbevölkerung verursachte Auswanderung nach Lissabon berichtete.
- Festung São Tiago — Gouverneur und Generalkapitän von Madeira, der die Festung 1767 umbauen und erweitern ließ und fünfzig Kanonen aus London mitbrachte.
2Chronologie
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José Correia de Sá wurde zum Gouverneur und Generalkapitän von Madeira ernannt.
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José Correia de Sá trat sein Amt als Gouverneur von Madeira an.
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Bei der Fronleichnamsprozession ging Gouverneur José Correia de Sá trotz der Einwände des Stadtrats mit den Christusrittern hinter dem Baldachin.
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Gouverneur José Correia de Sá berichtete, dass wegen Überbevölkerung Menschen von Madeira nach Lissabon auswanderten.
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Die Festung São Tiago in Funchal wurde unter Gouverneur José Correia de Sá umgebaut und erweitert und mit fünfzig aus London herbeigeschafften Kanonen bewaffnet.
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Die Amtszeit von José Correia de Sá als Gouverneur von Madeira endete.