Ort cape/point Caniço Santa Cruz
Garajau
Caniço · Santa Cruz
Landspitze östlich der Bucht von Funchal, Madeira
Garajau ist eine Landspitze, die die Bucht von Funchal nach Osten begrenzt und 2,9 Meilen von Funchal entfernt liegt. Sie wurde nach den Seeschwalben benannt, die die Entdecker dort vorfanden. Auf ihr erhebt sich ein Basaltgang; dort stehen eine Kapelle von Nossa Senhora das Neves und die Herz-Jesu-Statue von 1927. Von 1839 bis 1847 gab es dort einen Telegrafen. Bekannt ist die Landspitze für vulkanische Bomben, einen erhaltenen Drachenbaum, die einzige wild wachsende Norça, Senecio incrassatus und Tiefseemuscheln. Sie wird als Aussichtspunkt empfohlen.
1Erwähnt in
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- Vulkanische Bomben — Ort, an dem charakteristische vulkanische Bomben gefunden werden.
- Telegrafen — Standort eines von 1839 bis 1847 betriebenen Telegrafen.
- Seeentfernungen — Punkt, 2,9 Meilen von Funchal entfernt.
- Madeira (Hydrografische Gegebenheiten: Buchten, Anlegestellen und Strände) — Als kleine Meeresbucht aufgeführt.
- Drachenbaum (Dracaena draco) — Standort eines der wenigen noch erhaltenen Drachenbäume außerhalb der Quintas.
- Madeira (Landschaft) — Empfohlener Aussichtspunkt an der Küste.
- Gänge — Landspitze, auf der ein Basaltgang eine Kuppe bildet; an ihrer Ostseite ist der Gang doppelt.
- Norça (Tamus edulis) — Einziger Ort, an dem die Norça wild wachsend gefunden wurde.
- Nossa Senhora das Neves (Kapelle) — Landspitze, auf der die Kapelle steht.
- Muscheln — Fundort, an dem Schalen aus tiefem Wasser ausgebaggert werden.
- Douradinha — Einer der Orte, an denen Senecio incrassatus vorkommt.